Newsletter schreiben

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Wenn Du das Thema Newsletter* schreiben endlich in Angriff nehmen willst, jedoch nicht genau weißt worauf Du achten sollst, dann wird Dir dieser Artikel mit Sicherheit weiterhelfen.

Viele Kleinunternehmer und Webseiten Besitzer scheuen sich noch immer davor, einen Newsletter* zu schreiben. Die Frage ist jedoch: „Kannst Du es dir leisten keinen Newsletter zu versenden“?

Diese und viele weiter Fragen beantworte ich Dir in diesem Artikel.

Warum sollst Du einen Newsletter schreiben?

Die Antwort ist ganz einfach: Du machst Dich unabhängig von Besuchern und sparst Dein Werbe Budget.

Wenn Du eine Webseite hast, dann wirst Du sicherlich wollen, dass diese von möglichst vielen Besuchern gesehen und besucht wird. Doch immer wieder neue Besucher auf Deine Seite zu bekommen erfordert einiges an Anstrengung.

Entweder Du optimierst Deine Seite so gut, dass Du in den Suchmaschinen in den ersten Suchergebnissen landest. Das geht aber nicht in kurzer Zeit.

Langfristig gesehen ist das natürlich eine gute Sache. Du sollst auch Deine Webseite SEO Optimieren. Aber kurzfristige Ergebnisse wirst Du damit nicht erreichen. Das dauert eben seine Zeit.

Oder Du nimmst Geld in die Hand und investierst in bezahlte Werbung. Beispielsweise Google oder Facebook sind hier die bekanntesten Anlaufstellen.

Abgesehen davon, dass auch online die Werbung auch immer teurer wird, musst Du Dich da erst einmal zurechtfinden. Denn nur wenn Du die richtigen Hebel bei der Online Werbung in Bewegung setzt, wird das zum Ziel führen: Besucher auf die Webseite zu bekommen.

Egal wie und von wo Deine Besucher auf Deine Webseite oder Dein Angebot kommen, sie verschwinden nach dem Besuch Deiner Seite in den Tiefen des Internets. Und wahrscheinlich kommen sie nicht so schnell, oder gar nicht mehr wieder.

Deine Seite gerät in Vergessenheit.

Dem kannst Du entgegen wirken, wenn Du anfängst Newsletter zu schreiben. Denn damit kannst Du Dich bei Deinen Interessenten und Kunden immer wieder ins Gedächtnis rufen.

Abgesehen davon, ist ein Newsletter sozusagen „die intimste“ Kontaktmöglichkeit. Denn näher als in den persönlichen E-Mail Posteingang kommst Du eigentlich nirgendswo in der digitalen Welt.

Ein weiter Punkt der für das schreiben und Versende von regelmäßigen Newslettern spricht ist, dass die eingesammelten Daten Dir gehören.

Keiner kann Dir diese nehmen.

Stell Dir vor, Du hast eine Facebook Fanpage mit 8000 Fans aufgebaut. Und plötzlich ändert Facebook etwas an seinem Algorithmus und meint, dass er Deine Fanpage löschen muss.

Ein Supergau oder? Von heute auf morgen 8000 Fans verloren.

Wenn Du aber mit dem Newsletter schreiben anfängst, baust Dir Du nach und nach eine eigene Interessenten oder Kundenliste auf. Diese gehört Dir und niemand kann sie Dir streitig machen.

Deshalb sind viele Fans, Follower und wie sie auch immer heißen mögen auf „fremden Land“ aufgebaut. Denn wenn eine Plattform von heute auf morgen beschließt etwas an der Seite zu ändern, bist Du denen damit schutzlos ausgeliefert.

Deine eigene Kontaktliste hingegen kann Dir niemand nehmen.

Die technischen Möglichkeiten beim Newsletter Versand

Den Newsletter zu schreiben ist der Anfang. Aber welche Möglichkeiten stehen Dir zu Verfügung Deinen Newsletter zu versenden?

Im Grunde genommen hast Du 3 Möglichkeiten:

  • Klassisch mit Deinem eigenen Mail Programm
  • Mit einem selbst gehosteten Script/Plugin
  • Mit einem professionellem E-Mail Marketing* System

Newsletter schreiben & versenden mit Outlook, Google Mail & Co

Die einfachste Form Deinen Newsletter zu versenden ist die, die Dir Dein E-Mail Programm bietet.

Du schreibst Deinen Newsletter, fügst Deine Kontakte hinzu und drückst auf senden.

Doch hier gibt es einige Fallstricke die es zu beachten gibt:

  1. Du bist mit der Anzahl der Empfänger eingeschränkt

Egal ob Du über Deinen Internet Provider, Gmail & Co versendest: Du kannst Deinen Newsletter hier nicht an unendlich viele Empfänger versenden.

Bei Gmail sind es meines derzeitigen Wissensstands ca. 500 Mails pro Tag. Welche Richtlinien Dein Internet Provider hat, musst Du selbst erfragen.

Bei dieser Möglichkeit bist Du also im Versand eingeschränkt.

Bei kleineren Betrieben wie lokale Restaurants und dergleichen mag diese Variante vielleicht genügen, um einen kleinen Stammkundenkreis über aktuelle Menü-Aktionen zu informieren. Ab 100 Empfänger würde ich Dir aber davon abraten, diese Variante für den Newsletter Versand zu verwenden.

  1. Fehlerquellen beim Versenden vermeiden

Ich bekomme natürlich auch Newsletter von Restaurants aus meiner Region. Ist ja auch interessant.

ABER: Was ich oft beobachtet habe ist, dass viele Versender nach dem Schreiben des Newsletters nicht die Mühe machen, Ihre Kontakte richtig anzuschreiben.

Viele Versende fügen ALLE Kontakt die Sie haben in das AN Feld ein und drücken auf senden …

Das verstößt nicht nur gegen den Datenschutz, sondern macht auch kein gutes Bild beim Empfänger.

In Outlook beispielsweise gibt es 3 Felder beim Versenden eines Newsletters:

Newsletter mit Outlook versenden

Im AN Feld gibt man immer nur EINE E-Mail Adresse ein. Am besten die eigene, um den Versand zu überprüfen.

Wenn Du hier alle Deine E-Mails Deiner Empfänger eingibst, dann sehen ALLE Empfänger ALLE anderen Empfänger.

Somit ist das nicht nur gefährlich, was die Ausbreitung von Spam Mails betrifft, sondern zeigt auch gleich jedem Empfänger wie viele andere diesen Newsletter bekommen und vor allem auch wer.

Das ist nicht nur für ein Restaurant peinlich sondern grob fahrlässig!

Im CC Feld kann man ebenfalls die E-Mails der Empfänger eingeben. Das sollst Du aber ebenfalls nicht, da sonst wie im AN Feld jeder Empfänger die anderen Empfänger sehen kann.

Besser ist es, wenn Du alle Deine Empfänger in das BCC Feld einträgst. Nur mit dieser Versandmethode bist Du auf der sicheren Seite, da kein Empfänger die anderen Empfänger sehen kann wenn die Mail zugestellt wird.

Das war jetzt zwar ein kleiner Outlook Kurs, aber ich musste diesen Punkt einfach loswerden. Nur zu oft bekomme ich E-Mails, wo ich alle Empfänger sehen kann.

Wenn Du gerade erst mit dem Newsletter schreiben anfängst und Du nur eine kleine Anzahl an Empfängern hast, ist der Versand mit dieser Variante sicherlich legitim.

Überlege Dir aber, ob die in Zukunft nicht mehr Newsletter Empfänger haben wirst und Du beim Versand vielleicht schnell an Deine Grenzen stößt.

Wenn Du in Zukunft Deine Newsletter mehr als 100 Personen zukommen zu lassen, dann würde ich auf eine der nächste Möglichkeiten die ich Dir vorstelle setzen.

Newsletter schreiben und mit einem WordPress Plugin versenden.

Wenn Du einen eigenen Blog hast, dann kannst Du diesen auch mit Deinem eigenen Newsletter Versand System erweitern.

Wie Du einen eigenen Blog erstellst, habe ich in diesem Artikel bereits beschrieben zum ➡ Artikel Blog starten (klick)

Ein gutes und auch sehr leistungsfähiges PlugIn ist Mailster ➡ Hier geht es zum PlugIn (klick)

Ich selbst habe dieses PlugIn schon sehr lange im Einsatz und es hat sich bereits x-fach ausgezahlt.

Der Preis liegt übrigens bei ca € 50,-. Einmalig. Keine Folgekosten!

Du kannst mit Mailster ganz bequem Deinen Newsletter schreiben. So einfach wie wenn Du einen Blog Artikel verfasst.

Danach kannst Du entscheiden, ob Dein Newsletter sofort rausgehen soll, oder ob er an einem bestimmten Tag und um eine bestimmte Uhrzeit versendet werden soll.

Das ist die einfachste Funktion. Natürlich bietet dieses PlugIn noch eine Reihe von Möglichkeiten. Diese würde aber den Rahmen dieses Artikels sprengen.

Doch auch hier gibt es sowohl Vorteile als auch Nachteile, die ich Dir nicht verheimlichen möchte:

Der größte Vorteil bei einem gekauften PlugIn ist natürlich der, dass es für Dich keine Folgekosten gibt.

Einmal gekauft und installiert, läuft das Ding. Keine monatlichen Zahlungen. Das Schreiben Deiner Newsletter ist somit kalkulierbar für Dich.

Vor allem wenn Du kein riesiges Budget übrig hast…

Natürlich sind € 30 Euro im Monat für ein Mietsystem nicht die Welt. Aber € 30 Euro mal 12 Monate sind eben auch immerhin € 360 Euro im Jahr.

Wenn Du also erst am Anfang stehst mit dem Newsletter schreiben, dann ist das sicherlich eine empfehlenswerte Investition.

Vor allem liegen die Daten der Interessenten, wie Namen, E-Mail Adressen usw. bei Dir und Du hast jederzeit Zugriff darauf.

So kannst Du das Newsletter schreiben sogar automatisieren

Mit dem PlugIn das ich Dir oben vorgestellt habe, kannst Du deine Newsletter auch voll automatisiert versenden lassen.

Bei meinem Blog funktioniert das so, dass bei der Veröffentlichung eines neuen Artikels automatisch ein Newsletter an alle meine Empfänger rausgeht.

Ich brauche dafür nichts zu tun, als diese Funktion einmal einzurichten.

Danach brauche ich mir um das Thema Newsletter schreiben keine Gedanken mehr machen. Sobald etwas veröffentlicht wird auf meinem Blog, erfahren es meine Leser.

Der Inhalt des Newsletter wird auch automatisch generiert. Er enthält den neuesten Blog Artikel. Und weitere ältere Blog Artikel, die den Leser interessieren könnte.

Ich muss dabei kein einziges Wort selbst schreiben. Selbst die Betreffzeile des Newsletters wird mit dem Titel des aktuellen Artikels gefüllt. Cool oder?

Technische Voraussetzungen beim Newsletter schreiben

Bei allem Enthusiasmus: Leider gibt es auch einen Wermutstropfen.

Es ist: Die Technik.

Du musst Dich bei einem selbst gehosteten Versandsystem selbst um die Technik kümmern. Und zwar um alles.

Die Installation im Blog ist einfach. Und es gibt auch einen Einrichtungs-Assistenten.

ABER: Du willst dass Deine Mails ankommen bei den Lesern.

Und hier benötigst Du Fachwissen, über das nicht jeder Seitenbetreiber verfügt.

Wenn Dir SPF Record, DKIM Record, POP3, IMAP usw. jetzt nichts sagen, dann wirst Du wahrscheinlich bei der Einrichtung Deines Newsletter Systems an Deine Grenzen stoßen.

Um zu vermeiden, dass Du als Spamer abgestraft wirst, sind diese Einstellungen beim Versand enorm wichtig. Deshalb würde ich Dir hier raten, die Einrichtung von einem Fachmann erledigen zu lassen.

Die Posteingänge von Google & Co sind schon so scharf eingestellt, dass Du hier sehr aufpassen muss um nicht mit Deinen Nachrichten in den Spam oder Junkmail Ordner bei Deinen Empfängern zu landen.

Wenn Du das nötige Wissen hast, dann wird das für Dich kein Problem darstellen. Wenn nicht, dann solltest Du das Newsletter schreiben mit einem kostenpflichtigen Anbieter realisieren.

Newsletter schreiben mit kostenpflichtigen Mietsystemen.

Wenn Du ca. € 30 Euro im Monat zur Verfügung hast, und Du Dich nicht mit Technik und Einrichtungskram herumschlagen möchtest, dann ist eine Mietlösung die beste Wahl für Dich.

Einer der bekanntesten Anbieter im deutschsprachigen Raum ist hier Klick Tipp.
➡ *Hier den Anbieter ansehen (klick).

Du brauchst Dich bei dieser Möglichkeit mit keiner Technik auseinandersetzen, sondern kannst in wenigen Minuten mit dem schreiben Deiner Newsletter beginnen.

Klick Tipp bietet darüber hinaus noch einige Innovationen und Automatisierungen, die speziell für das Online Marketing gedacht sind.

Kunden Termine automatisieren, Sms Versand und automatisches Nachfassen bei Kunden Terminen sind nur einige der Highlights, die dieser Anbieter bietet.

Wenn Du dazu mehr Informationen benötigst, dann empfehle ich Dir das kostenlose Online Seminar von Klick Tipp zu besuchen.

Dieses beinhaltet wirklich Informationen mit Mehrwert und bietet Dir eine über komplette Schulung zum Thema Newsletter Versand an.

➡ *Hier kommst Du zum kostenloses Online Seminar (klick)

Gute Newsletter zu schreiben musst Du tatsächlich lernen

Viele meinen, dass es nichts Besonderes ist einen Newsletter zu schreiben. Einfach ein aktuelles Angebot raushauen und gut ist es.

Weit gefehlt…

Auch hier gibt es einige Feinheiten die Du beachten solltest. Denn Dein Newsletter hat ein Ziel: er soll gelesen werden und Deine Empfänger zu einer Handlung auffordern.

Anders hätte der Versand eines Newsletters ja wenig Sinn oder?

Nachfolgend möchte ich Dir ein paar einfache Tipps an die Hand geben, damit auch Deine Newsletter ein Erfolg werden.

Nimm Dir beim Newsletter schreiben Zeit für die Betreff Zeile

Ich bin mir sicher, dass auch Du täglich jede Menge E-Mails bekommst. Doch auf welche klickst Du bzw. welche liest Du wirklich?

Vermutlich nur diejenigen, die Dein Interesse wecken.

Deshalb ist es entscheidend, wie Du Deine Betreffzeile gestaltest.

Der Betreff „Aktuelle Angebote“ wird wahrscheinlich in der Masse Deiner E-Mail untergehen. Außer Du bist wirklich daran interessiert vom Absender über aktuelle Angebote informiert zu werden.

Mehr Aufmerksamkeit erlangst Du stattdessen mit „JETZT: Letzte Chance noch dabei zu sein“. Ich denke Du kannst den Unterschied regelrecht spüren.

Die 2. Version zieht viel mehr Aufmerksamkeit auf sich. Und das ist ja genau das Ziel.

Nimm Dir als beim Verfassen der Betreffzeile Zeit und überlege Dir, was Deine Empfänger von Dir lesen möchten. Nur dann schaffst Du es, dass Deine Newsletter auch geöffnet werden.

Symbole in die Betreffzeile einbauen

Sicherlich hast Du es schon gesehen, dass bei manchen Newsletter und Betreffzeilen Symbole verwendet werden.

Das ist derzeit auch eine gute Möglichkeit, aus der Masse der E-Mails herauszustehen und Aufmerksamkeit im Postfach zu erzeugen.

Beispiel für eine Betreff Zeile: 📞 NEU: Kostenloses Rückruf Service

Mit dieser Betreffzeile hebst Du Dich sofort von der Masse ab. Dein Empfänger erkennt sofort, dass es um das Thema telefonieren geht. Damit hast Du grössere Chancen, dass Deine Empfänger diese Email auch wirklich öffnet und durchliest.

Überlege Dir deshalb beim Newsletter schreiben auch, welches Symbol Du in der Betreffzeile einfügen könntest. Übertreibe es aber mit den Symbolen nicht und verwende diese eher sparsam!

Tipp 1: Hier findest Du jede Menge Symbole die Du kostenlos verwenden kannst
➡ zu den Symbolen

Tipp 2: Wenn Du lernen möchtest, wie Du richtig gute Betreffzeilen verfasst, dann solltest Du Dir die *7 E-Mail Marketing Hacks von Ralf Schmitz ansehen.
Diese bekommst Du derzeit für nur € 1,- hier ➡ *E-Mail Marketing Hacks downloaden

Achte beim Newsletter schreiben auf Mehrwert

Ich denke niemand liest gerne Werbemails. Und dennoch bekommen wir täglich Werbung in unsere digitalen Postfächer.

Wenn Du wirklich gute Newsletter schreiben möchtest, dann überlege Dir beim Verfassen des Inhalts, welchen Mehrwert Du bietest.

Natürlich kannst Du auf eine Aktion oder ein Produkt verweisen. Doch im Vordergrund sollte der Mehrwert für den Empfänger stehen.

Einfach nur einen „Kauf mich Newsletter“ zu versenden, ist in der heutigen Zeit zu wenig. Deine Empfänger wollen einen Nutzen aus Deinen Informationen ziehen.

Weise also in Deinen E-Mails auf den Mehrwert hin.

  • Erspart sich Dein Empfänger etwas?
  • Löst Du ein Problem?
  • Hilfst Du ihm beim Thema xy weiter?
  • Verbesserst Du seine derzeitige Situation

Wie ich bereits oben geschrieben habe, bietet mein Newsletter deshalb Mehrwert, indem ich Dich über die neuesten Artikel meines Blog´s informiere.

Und wenn ich im besten Fall ein Thema habe, welches Dich vielleicht brennend interessiert und ich Dir damit weiterhelfen konnte, dann hat mein Newsletter sein Ziel erreicht.

Achte also darauf, nicht zu verkaufen, sondern Mehrwert zu bieten.

Storytelling beim Newsletter schreiben nutzen

Wir Menschen lieben gute Geschichten.

Das kannst Du Dir zunutze machen und Deinen Newsletter mit einer kleinen (persönlichen) Geschichte beginnen.

Deine Leser werden sich vielleicht bei Deiner Geschichte wiederfinden und Du kannst so schnell und einfach Sympatie Punkte bei Deinen Lesern erlangen.

Du kannst beispielsweise über eine Begebenheit beim Autofahren, beim Bäcker, in der Arbeit oder beim Spaziergang berichten.

Deine Leser werden Deine Story aufmerksam lesen.

Wenn Du es dann noch schaffst, eine (sinnvolle) Überleitung zu Deinem Produkt oder Deinem Angebot zu machen, dann hast Du gewonnen und Dein Newsletter wird erfolgreich sein.

Hier kannst Du auch schon bei der Betreffzeile damit anfangen, Deine Leser für Deine Geschichte zu begeistern.

Auch wenn dieser Tipp jetzt vielleicht nicht so sexy klingt, er funktioniert tatsächlich einwandfrei.

Handlungsaufforderung in Deinen Newsletter einbauen

Beim Schreiben Deines Newsletters musst Du auch darauf achten, eine Handlungsaufforderung einzubauen.

Was soll Dein Leser als nächstes tun, wenn er Deinen Newsletter gelesen hat?

  • Kontakt aufnehmen
  • Dich anrufen
  • Ein Formular ausfüllen
  • einen Link klicken
  • etc.

Dieser Punkt wird oft beim Newsletter schreiben vergessen. Deine Leser bekommen im besten Fall Inhalte mit echtem Mehrwert und man vergisst darauf, was sie als nächstes machen sollen.

Ein einfaches „klicke jetzt hier“ reicht oft schon um den Leser weiter zu leiten.

Wenn ich meine Empfänger über einen neuen Blog Artikel informiere, dann steht auch immer dabei „Artikel hier jetzt lesen“

Damit ist klar was der Leser als nächstes tun soll: Nämlich den kompletten Artikel auf meiner Webseite zu lesen.

Nebenbei sorgt das auch für Besucher auf meinem Blog. Und das ganz ohne Werbung dafür zu machen …

Die besten Versandzeiten beim Newsletter schreiben

Wann ist der beste Tag und wann die beste Uhrzeit um Newsletter zu versenden?

Ganz allgemein kann ich diese Frage nicht beantworten, da dies von verschiedenen Faktoren abhängig ist.

Es kommt darauf an in welcher Branche Du bist, welches Thema Du behandelst und wer Deine Empfänger sind.

Ich kann Dir hier aber gerne meine besten Tage und Zeiten verraten:

  • Dienstag & Donnerstag 09:00 – 10:00 Uhr
  • Sonntag Vormittag

Das sind aber nur meine persönlichen Erfahrungswerte. Du musst selbst testen, wann die beste Zeit für den Versand Deiner Newsletter ist.

Montag und Freitag empfehle ich Dir grundsätzlich eher weniger.

Statistiken zeigen, dass Montags viele gedanklich noch eher im Wochenende sind und keinen Bock auf Newsletter haben.

Genauso verhält es sich am Freitag, wo viele schon in Gedanken im Wochenende sind.

Das kann aber in Deinem Fall auch komplett anders sein. Die besten Versandzeiten musst Du leider für Dich selbst herausfinden.

Ermögliche eine einfache Austragung aus Deinem Newsletter

Viele Newsletter Versender „verstecken“ den Austragungslink. Somit wird es dem Empfänger unnötig erschwert, sich aus dem Newsletter auszutragen.

Oft versteckt sich der Link am Ende der E-Mail, in kleiner Schrift gehalten. Und der Link ist oft nicht einmal farblich markiert, um ihn einfacher zu finden…

Ich frage mich immer wieder, warum macht man das??

Wenn ein Empfänger Deinen Newsletter nicht mehr abonnieren möchte, dann ermögliche ihm auch das einfache verlassen Deiner Verteilerliste.

Beim Newsletter schreiben kommt es auf die Qualität an, nicht auf die Masse der Empfänger.

Auch wenn es weh tut: Kommuniziere die Möglichkeit Deine Verteilerliste zu verlassen immer klar und deutlich.

Menschen, die Deinen Newsletter nicht lesen wollen, werden Deine Mails bald als Spam markieren, da sie nicht erfassen können wie und wo sie sich austragen können.

Und das ist für die Reputation Deines Newsletters fatal, da Google & Co dann glaubt, dass Du nur Spam versendest.

Es ist besser eine kleiner Liste an wirklich interessierten Empfängern zu haben, als eine große Liste, die aber gar nicht Interesse an Deinen Informationen hat.

Schlusswort zum Thema Newsletter schreiben

Einen Newsletter zu schreiben und eine große Empfänger Liste aufzubauen ist zwar ein Stück Arbeit, lohnt sich aber mit der Zeit.

Du wirst unabhängiger von Google, kannst auf Knopfdruck Besucher auf Deine Webseite leiten und rufst Dich so bei Deinen Interessenten und Kunden immer wieder ins Gedächtnis.

Abgesehen davon ist E-Mail Marketing* nach wie vor die günstigste und auch effektivste Werbeform.

Der Aufbau einer möglichst großen Liste ist dabei ein gesondertes Thema, welches ich einen eigenen Beitrag gewidmet habe.

Wenn Du noch nicht begonnen hast Newsletter zu schreiben, dann fange möglichst bald damit an.

Auch wenn von vielen Seiten zu hören ist, dass E-Mail Marketing tot ist: Das Gegenteil ist der Fall!

Nutze auch Du in Zukunft diese Werbeform und fange an Deine Newsletter zu schreiben.

Link Verzeichnis dieses Artikels:

Welche Erfahrungen hast Du beim Thema Newsletter schreiben? Nutzt Du ein Mietsystem oder verwendest Du ein eigens Skript?
Hast Du noch Ideen oder Anregungen zu meinem Artikel?

Schreibe mir doch ein paar Zeilen in die Kommentare.

 

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